Willkommen auf der Startseite
 

willkommen

das leben ist ein fluss

  • Schrift vergrößern
  • Standard-Schriftgröße
  • Schriftgröße verkleinern
Willkommen auf der Startseite

mein Filofax mit in der U-Bahn

E-Mail

mein Filofax mit in der U-Bahn fast jeden Arbeitstag, in der U-Bahn, gleichgültig ob auf dem Hin- oder Herweg, frage ich mich, warum ich mir keinen i-pad oder einen anderen Tablet kaufe. Vielleicht weil ich nicht mit dem Strom mitschwimmen will und nicht jeden technischen Quatsch mitmachen will? Will ich aber. Im Büro kann es nicht schnell genug gehen, technische Neuheiten umzusetzen und andere damit zu beglücken, ihren Arbeitsbereich effizienter zu gestalten. DMS als der zentrale Ort für den Start jeder erdenklichen beruflichen Herausforderung. Mehr Speicher, modernere Leitungssysteme, jedes Softwareupdate...

 

In aller Früh schon wird gesocialed, telefoniert sowieso, natürlich mit Smartphone, es wird getabled. Und das lustige daran finde ich, dass kein Mensch dem anderen mehr in die Augen schaut, jeder schaut auf sein elektronisches Dings, das einem mit jedem Socialnet der Welt verbindet, nur nicht mit dem im engsten Umfeld, nämlich mit der momentanen Umgebung. Man hört kein "guten Morgen", kein "bitte nach Ihnen" oder andere Höfflichkeitsfloskeln. Man hört nur die Geschichten von Leuten, die mit anderen telefonieren oder man hört gar Nichts, weil jeder ins Tablet schaut.

 

Dann bin ich immer froh, wenn ich zu meinem Filofax greifen kann, den Kalender aufblätter oder einen Register öffne und dabei zu manchen Tagen den Blickkontakt zu einem anderen Menschen finde. Und selbst wenn sich daraus kein Gespräch entwickelt, es war eine echte reale soziale Verbindung über ein noch unausgesprochenes Thema.

 

Ich vergleiche mich mit Stolz mit den gestressten Personen, die hektisch auf ihrem elektronischen Geräten tippen. Kann ich doch in aller Ruhe meine Füllfeder aufdrehen und mal weitgreifender darüber nachdenken worüber ich in meinem Filofax nun schreiben will. Und selbst wenn ich nichts dann doch schreibe, ich schaffe mir damit Raum, Freiraum für meine Gedanken.

 

Das ist das Schöne dabei, die Verwendung meines Filofax in der U-Bahn ist so wie wenn man ein Buch liest. Man blätter auf, sucht sich eine Stelle, schaut seine Umgebung an, liest oder denkt über das nach, zu dem man manchmals auch geführt wird und man findet andere Freiräume von anderen Denkern und man braucht nicht mal einen Button auf den man klickt wenn man sich mit einem Socialnet verbinden will...

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 06. November 2011 um 11:43 Uhr
 

Internetservice von:

E-Mail Drucken PDF

World4You Webhosting

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 01. November 2011 um 13:42 Uhr
 

erste Ausfahrt

E-Mail Drucken PDF

am 30. April 2010 war es soweit, die BMW R 1200 GS stand bei BMW Heiligenstadt zum Abholen bereit.

und Start. noch nie so nahe an einem Boxermotor. rundherum Getümmel

 

 

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 08. Juni 2010 um 05:40 Uhr
 

die Sonne wird aktiv

E-Mail Drucken PDF
Wissenschafter erwarten in den nächsten Jahren turbulente Aktivitäten der Sonne. Besonders heftige Ausbrüche können elektrische und elektronische Einrichtungen auf der Erde stören. Gefährdet sind vor allem Satellitensysteme.

Die Sonnenflecken gelten als Maß für die Heftigkeit der Sonnenaktivität. Je mehr dieser dunklen Zonen sichtbar sind, desto heftiger arbeitet sind die Ausbrüche, die als Strahlung und Sonnenwind auch die Erdatmosphäre erreichen. Generell schwankt die Sonnenaktivität in einem elfjährigen Zyklus. NASA-Experten erwarten etwa Mitte 2013 einen Höhepunkt der hochaktiven Phase der Sonne.

Ausbrüche der Sonne, sogenannte Flares, schleudern nicht nur Energie - etwa in Form von Röntgenstrahlung -, sondern auch Materie in den Weltraum, bisweilen auch Richtung Erde.

Wenige Stunden nach der Eruption erreichen uns schnelle Protonen und Ionen. Sie können durch ihre Energie Satelliten beeinträchtigen oder die Besatzung der Internationalen Raumstation (ISS) gefährden.

Wesentlich langsamer bewegen sich Materiewolken aus Plasma, sie erreichen uns erst wenige Tage nach dem Ausbruch auf der Sonne. Gelangen sie bis zur irdischen Atmosphäre, kann es zu Störungen im Funkverkehr bis hin zur Zerstörung von elektrischen Einrichtungen kommen. In Österreich sind derlei Unfälle allerdings nicht bekannt. Generell sind die Vorgänge um Sonnenflecken und Flares Möglichkeiten für die Forscher, um zu ergründen, was im Inneren unseres Zentralsterns vor sich geht.

Die Auswirkungen der Sonnenaktivität auf die Erde sind - laut den Sonnenforschern auf der Kanzelhöhe - abgesehen von den direkten Folgen der Ausbrüche eher gering. So schwankt die sogenannte solare Konstante, also die bei der Erde ankommende Strahlung, im Bereich von etwa 1.360 Watt pro Quadratmeter (dieser Wert gilt außerhalb der Atmosphäre, Anm.) im elfjährigen Zyklus um lediglich ein Promille.

Teilweise werden laut den Experten aber schon Parallelen zwischen Sonnenaktivität und Erdklima gesehen, Kälteperioden mit Phasen schwächerer Sonnenleistung erklärt. Unter anderem wird die sogenannte Kleine Eiszeit im 17. und 18. Jahrhundert mit einem Minimum an Sonnenflecken für die Dauer von 70 Jahren in Zusammenhang gebracht.

(Quellen: AFP, APA, NASA)

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 02. Juli 2011 um 09:03 Uhr
 

facebook fotostrecke

E-Mail Drucken PDF

Michael Feutl | Erstelle dein Profilbanner

 


Seite 1 von 3

universum

Personalverrechnung

Feed-Anzeige

Keine Feed-URL eingegeben!

Yoga

Umfragen

Werbung

Empfohlene Links: